«Verbesserung der Medikationssicherheit durch den systematischen Medikationsabgleich in Spitälern»

Patientensicherheit Schweiz lanciert Charta, mit der Stakeholder den systematischen Medikationsabgleich zum Standard in Schweizer Spitälern erklären.

Je mehr Medikamente jemand braucht, desto schwieriger wird es für Patienten, Angehörige und das Behandlungsteam, den Überblick zu behalten und keine Fehler zu machen. Besonders risikoreich sind dabei Übergänge in der Behandlung. Werden an diesen Übergängen systematische Checks durchgeführt, reduziert dies Medikationsfehler. Matchentscheidend für die Einführung von Medikationschecks ist jedoch, dass die Spital- und Klinikleitungen es aktiv unterstützen und es genügend personelle Ressourcen hat. Dazu braucht es Interprofessionalität, den Einbezug der Patienten und gute IT-Strukturen.
Um diese wichtige Sicherheitsmassnahme nun in der Schweiz weiter zu verbreiten, hat Patientensicherheit Schweiz eine Stakeholder-Erklärung lanciert, die wichtige Rahmenbedingungen für den Medikationsabgleich beschreibt.


Die Charta «Sichere Medikation an Schnittstellen» wird von folgenden Gesundheitsinstitutionen, Verbänden sowie Einzelpersonen unterstützt:

Weitere Organisationen und Einzelpersonen sind eingeladen, die Charta zu unterstützen.

►Ich / wir unterstützen die Erklärung Sichere Medikation an Schnittstellen
Die Liste der unterstützenden Organisationen, Verbände und Einzelpersonen wird im PDF laufend ergänzt.
 

Kontakt

Dr. med. Liat Fishman
Programmleitung progress!
Sichere Medikation an Schnittstellen
Tel. +41 (0)43 244 14 80
E-Mail